Einspringen im Krankenhaus: Wer hält den Laden am Laufen? #318

Warum springt man eigentlich kurzfristig ein, wenn die Kollegin krank wird und der Dienstplan wackelt? In dieser Folge reden Lucas und Justin übers Einspringen im Krankenhaus – über sieben Tage am Stück, durchgearbeitete Nächte, Spät- und Rufdienste und die ehrliche Frage, wofür man das am Ende eigentlich macht: fürs Team, für die Patient:innen oder einfach, um den Laden am Laufen zu halten (Spoiler: Klatschen reicht dafür nicht). Dazu die „Düse“, die einem bei ersten Eingriffen geht – von der chirurgischen Tracheotomie über eine widerspenstige Arterie bis zur eingerenkten Schulter – und eine Hörerfrage zur Neurochirurgie: Muss man dafür eigentlich ein „Crack“ sein?

Küchenmedizin-Podcast

In dieser Folge…

  • Sieben Tage am Stück, durchgearbeitete Nächte, Spät- und Rufdienste – und warum man trotzdem kurzfristig einspringt
  • Die ehrliche Frage: Wofür macht man das am Ende? Fürs Team, für die Patient:innen – und weil man so das System am Laufen hält („Klatschen reicht nicht“)
  • Warum einem bei ersten Eingriffen die „Düse“ geht: chirurgische Tracheotomie aus Anästhesie-Sicht, eine Arterie, die einfach nicht will (Rettung: Seldinger), und eine Schulter, die mal easy, mal gar nicht reingeht
  • Eine Kollegin in der HNO macht ihre ersten Eingriffe allein – inklusive Tracheotomie und der leidigen Schwindeldiagnostik (Dreh- vs. Schwankschwindel, BPPV & Co.)
  • Hörerfrage: Neurochirurgie als Fachrichtung – muss man ein „Crack“ sein, und wie spät kommt man selbst an den OP-Tisch? (Uniklinik vs. kleineres Haus)

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